Aktuelles

_Plakat 80er Kopie

Zwischen den Extremen Zukunftsangst und nur auf den eigenen Genuss orientierte Lebenseinstellung bewegt sich die Bundesrepublik in dieser Dekade. Von Rüstungswettlauf , Aids , Tschernobyl, Waldsterben bis zu Aerobic, 

Zwischen Karottenhosen,Paillettenblousons,Einführung des Privatfernsehens, die Popper Jugendkultur, Musik wie „Ich will Spaß“wechseln sich die Befindlichkeiten ab.Mit den Ereignisse um den Mauerfall am 9. November 1989 rückte die deutsche Einheit in greifbare Nähe.

Der Apple II und ein Sinclair ZX81 stellen in der Ausstellung den Beginn des Computerzeitalters dar. Auf einer Kompakt- Stereoanlage werden Schallplatten und MC´s von Abba bis Pink Flloyd abgespielt. Ein gewichtiger „Ghettoblaster“ war seinerzeit das Markenzeichen für öffentliche Breakdance-Vorführungen in den Städten. Auch beim Spielzeug wehte in dieser Zeit ein anderer Wind, die Figuren aus „Masters of the Universe“ wetteiferten mit den Barbie-Puppen der Mädchen.Wer in den Bravo- Heften dieser Zeit blättert, wird erstaunt sein, wie sich „homestories“ von Sängern und Artikel über Pickelbeseitigung immer wiederholen.Die Zeitschrift „Yps“ war origineller, in jeder Ausgabe lag ein Gimmik bei, der Geldschein-Schnapper amüsiert heute noch wie die Karottenhose und andere Modetorheiten. Eine Abfolge von TV-Werbungen hinterlässt beim Betrachter den nachhaltigen Eindruck in die Scheinwelt der Reklame.Vor genau 38 Jahren errang Nicole mit „Ein bisschen Frieden“ den Preis der Grand Prix Eurovision.Die Botschaft hat sich auch im 21. Jahrhundert nicht verändert.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mikrokosmos 2018 Kopie

Die einzigartige Welt der Mikrofotografie steht im Mittelpunkt einer neuen Ausstellung im Heimatmuseum Eibelshausen. Unter der Thematik „Kleines ganz groß – Winziges noch größer – Eine Reise in den Mikrokosmos“ präsentiert der Sinner Fotograf Jochen Schmidt       35   großformatige Bilder, die atemberaubende, hautnahe Einblicke in Insekten und Pflanzen vermitteln.

Für seine Aufnahmen verwendet Schmidt das sogenannte „Focus-stacking-Verfahren“ bei dem ein Motiv mit bis zu 500 Aufnahmen bei jeweils einem anderen Schärfepunkt fotografiert wird. Mit einer speziellen Software werden die Bilder übereinandergelegt und zu einem Foto mit außergewöhnlicher Schärfentiefe zusammengefügt. Schmidts Bilder zeigen Objekte, die mit bloßem Auge nicht erkennbar sind und den Betrachter über die Vielfalt und Wunder der Natur staunen lässt.

So sind Kunstwerke entstanden, die mit ihrem bildgewaltigen Eindruck an ferne Fantasiewelten erinnern. “Die Faszination und Spannung an dieser Art von Fotografie ist, dass sich erst nach Fertigstellung eines Bildprojektes die ganze Schönheit und das einzigartige Detailreichtum offenbart”, sagt Schmidt zu seinen Fotoarbeiten.

Deshalb ist es nicht verwunderlich, dass Jochen Schmidt im letzten Jahr  zwei erste Preise für seine Multivisions-Schauen gewinnen konnte. Die Ausstellung „Kleines ganz groß – Winziges noch größer. Eine Reise in den Mikrokosmos. Fotografien von Jochen Schmidt” ist jeweils sonntags zwischen 14 und 17 Uhr vom 21.1. bis 18.2. im Ausstellungsraum des Heimatmuseums Eibelshausen (Marktstraße 1) zu besichtigen.

Während der Öffnungszeiten läuft in einem Nebenraum eine Bilderschau, die Einblicke in die Herstellung dieser Fototechnik kurzweilig vermittelt. Und am 31.1. und 1.2. 2018 jeweils um 19 Uhr zeigt Schmidt auch im Heimatmuseum Höhepunkte seines fotografischen Schaffens   eine einzigartige Mutivisions-Schau auf einer Panoramaleinwand.

Am Eröffnungssonntag 21.1. werden Kaffee und Kuchen angeboten.

Kontakt: Winfried Krüger 02774-912908

Webseite Jochen Schmidt

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kürbisfest am 8.Oktober in der Schulscheune in Eiershausen

_KRU3679 Kopie

Kürbisvielfalt zum Anfassen

_KRU3690 Kopie

Ein Teil des kulinarischen Angebots

_KRU3696 Kopie

Der Ansturm beginnt

_KRU3695 Kopie

_KRU3700 Kopie

_KRU3702 Kopie

Marmeladen zum Probieren !

_KRU3703 Kopie

Wegen des unsicheren Wetters wurde das Schaudepot “Waschmaschinen” leergeräumt

_KRU3704 Kopie

_KRU3707

Es ist noch Suppe da

_KRU3708 Kopie

Ehrenbürgermeister Otto Schlemper im Gespräch

_KRU3697 Kopie

Er passte auf den Kürbiswagen auf

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Prinzip ist einfach: Einmal im Jahr öffnen Denkmale, um sie durch Führungen “erlebbar” zu machen. Das kleine Museum für “Bergbau und Fernmeldetechnik” ist in dem 107 Jahre alten Transformatorenhaus (technisches Denkmal) untergebracht.

Die Wissenbacher Schiefergrube Batzbach blickt auf eine 249 jährige Tradition zurück, Exponate wie Gezähe, Geleucht, Helme, Messwerkzeuge, Fotosammlungen und historische Dokumente lassen diese Zeit noch einmal aufleben, ein kleiner Film gibt Einblicke in die Produktion von Schiefermehl.

Gleichwohl vielfältiger und geräuschvoller geht es in der Abteilung Fernmeldetechnik her.Den Besucher erwartet neben einer Telefonsammlung, historische Geräte in der Entwicklung der Fernschreibtechnik, Einblicke in den Bau von Telefonleitungen und verschiedene Münzfernsprecher. Kernpunkt ist eine auch heute noch funktionierende Ortsvermittlungsanlage.Außerdem können Besucher vom alten Telefonhäuschen nach Einwurf von 20 Pfennigen (wird zur Verfügung gestellt) eine bestimmte Nummer anwählen und die vor der Anlage stehenden Personen sehen und hören, welch technischer Aufwand nötig ist, um eine Gesprächsverbidung aufzubauen.. Gerhard Herget und Joachim Hundt geben Informationen und Hilfestellungen.

 

MAUSEFALLEN

Menschen und Mäuse haben eine gemeinsame Geschichte. Es ist keine Liebesgeschichte, eher eine Bauchbeziehung. Alles, was den Menschen schmeckt, mundet auch den Mäusen. So begann die Jagd auf Mäuse, als die Menschen sesshaft wurden, sich häuslich niederließen und  – Vorräte anlegten. Im Kampf um diese Konkurrenten kannte die menschliche Fantasie keine Grenzen: da wurde ertränkt, erwürgt, erschlagen , elektrifiziert und vergiftet.

Die Ausstellung  zeigt nicht nur eine große Anzahl von Fallen aus unterschiedlichen Zeiten, sondern beleuchtet auch mit Texten, Plakaten, Sprichwörtern die jahrhundertlange Mühe der Menschen , sich dieser Plagegeister zu entledigen.

 

 

 

“Herrliches Hessen” im Trafohaus und in der Schulscheune. Der Hessische Rundfunkt  produzierte dieser Tage für die beliebte Sendung auch in der Eiershäuser Schulscheune. Dort waren die Sammlungen von Holighaus-Waschmaschinen und Wintersprtgeräte interessant. Im Wissenbacher Trafohaus war es schon aufwendiger.Es wurde ein Handlungsverlauf zwischen der (funktionierenden) Telefonzelle und der Vermittlungsanlage hergestellt. Eindrücke von den Dreharbeiten soll diese Auswahl vermitteln. Die Sendung soll am 21.11.2017 um 20.15 Uhr ausgestrahlt werden.

_WIN1650 Kopie

_WIN1647 Kopie

_WIN1660 Kopie

In der Ski-und Schlittensammlung

_WIN1673 Kopie

_WIN1695 Kopie

Ein Teil der Sammlung von Holighaus Bottich- Waschmaschinen

_WIN1712 Kopie

_WIN1613 Kopie

Das Trafohaus in Wissenbach -Museum für Bergbau und Fernmeldetechnik

_WIN1732 Kopie

Eine der Kamerafrauen wählt eine besondere Perspektive

_WIN1782 Kopie

Diese Kamerafrau fand die Vögel auf der Telefonleitung originell.

_WIN1800 Kopie

Vorbereitungen zum Dreh

_WIN1816 Kopie

Moderator Dieter Voss wartet auf eine Regieanweisung

_WIN1831 Kopie

Hat geklappt! Museumsmitglied Joachim Hundt und Dieter Voss

_WIN1843 Kopie

Joachim Hundt erklärt, wie eine Vermittlungsanlage funktioniert

_WIN1847 Kopie

_WIN1852 Kopie

Und immer wieder faszinieren die Geräusche

_WIN1862 Kopie

_WIN1752 Kopie

Freude über den Drehschluss