Eibelshausen – 123 Jahre Konfirmationen

Die Sonderausstellung “Eibelshausen – 123 Jahre Konfirmationen” entwickelte sich schon am ersten Ausstellungstag zu einem Publikumsmagneten. Die erste Frage an Wolfgang Hofheinz “Wo ist mein Konfirmationsbild?” war sehr häufig zu hören. Viele Besucher entdeckten nicht nur ihre “eigenen” Bilder , sondern suchten auch nach Konfirmationsjahrgängen von Verwandten und Bekannten  – und es war ein willkommener Anlass für viele Eibelshäuser `mal wieder ins Gespräch zu kommen.

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Sehr übersichtlich ist die Foto- und Textschau aufgebaut

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Zuweilen musste man schon genau hinschauen

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Bei Zweifelsfragen wurde schnell geholfen

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Wolfgang Hofheinz freut sich über das Besucherinteresse

Von Menschen und Mäusen – Mausefallen aus der Sammlung Reinhard Ewert

Menschen und Mäuse haben eine gemeinsame Geschichte. Es ist keine Liebesgeschichte, eher eine Bauchbeziehung, denn , was den Menschen schmeckt, mundet auch den Mäusen.So begann die Jagd auf die ungeliebten Nahrungskonkurrenten. Ein Streifzug durch die Ausstellung….

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Ein Blick in die Ausstellung: Über 150 Fallen erwarten die Besuch.Sprichwörter,informative Plakate, Postkarten und Mausefallenwerbung runden diese faszinierende Präsentation ab

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Christian zeigt die Guillotinenfalle – ein sehr makabres Exponat

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Ausstellungsgeber Reinhard Ewert bei der Auswahl der Fallen

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Irene Krüger bei der Begrüßung der Museumsbesucher

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Bürgermeister Götz Konrad lobte das Regionalmuseum Eschenburg für seine Ausstellungsvielfalt

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In Vertretung für Herrn Ewert hielt Winfried Krüger die Einführung in die Historie der Mausefallen

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Hier muss die Maus klettern

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Aus die Maus !

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Ein Beispiel für Erfindungsreichtum

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Auch Marke Eigenbau: mit 220 Volt

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Warnung: Vorsicht vor der Maus

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Unter der Lupe werden die  Mausskelette begutachtet

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Diese Maus macht Freude

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Walter Jank war erstaunt über die Vielfalt der Mausefallen-Technik

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Jeder Besucher bekam einen Keks in Mäuseform

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Diese Maus passt da nicht herein

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Wie kommt die Maus in die Flasche ?

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Im Ausschnitt: Was wir über Mäuse bisher nicht wussten

Die Ausstellung ist jeweils sonntags zwischen14 und 17 Uhr bis zum 17.9. 2017 geöffnet

 

 

Impressionen vom Museumstag am 21.5. 2017

Über 50 Besucher fanden am Internationalen Museumstag 2017 den Weg in das kleine“Museum für Bergbau und Fernmeldegeschichte”. Gerhard Herget und Jochen Hundt erklärten die Historie der Telefonie vom Strowger-Wähler , Fräulein vom Amt,Kinodurchsagen, Auskunftsvereichnisse auf Microfiche,Fernschreibern bis zu den Arbeiten am damaligen Leitungsbau. Unter den Besuchern waren auch etliche Fachleute, so dass sich immer eine fruchtbare Diskussion entwickelte. Der nächste Öffnungstermin ist am Tag des offenen Denkmals am 10.9.217.

 

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